Keine Termine

Am Samstag 5.5.2012 fand unsere Generalversammlung statt. Wie gewohnt standen wieder einige Punkte auf der Traktandenliste.

 

Die Jahresberichte des Präsidenten und des Spielführers wurden verlesen, das letztjährige Protokoll wurde genehmigt, sowie Kasse und die Revision wurden angenommen.

 

Auch an der Generalversammlung werden Aufnahmen und Austritte abgehandelt. Leider müssen wir wieder von mehreren Aktivmitgliedern Abschied nehmen. An dieser Stelle nochmals ein Dankeschön für die meist vielen Jahre Aktiv-Mitgliedschaft.

 

Es gab natürlich auch wieder Neuaufnahmen. Wir möchten hier Jacky und Laura als Aktiv-Mitglieder begrüssen.

 

Bei den Wahlen des Vorstandes gab es keine Überraschungen. Rita wird weiterhin die Kasse führen und Hoschi wird sein Amt als Spielführer an Knö übertragen. Des Weiteren wurde Sibylle im Amt als Aktuarin bestätigt.

 

Die einzelnen Kommissionen wurden ohne Probleme besetzt. Auch hier gab es einige Mutationen. Wir sind gespannt welche neuen Ideen ausgearbeitet werden.

 

Mit schrecken haben die Mitglieder erfahren, dass sich die Schule Birmensdorf nicht weiterhin aktiv am Kinderfasnachtsumzug beteiligen möchte. Aus diesem Grund hat die Generalversammlung beschlossen, 2013 keinen Umzug durchzuführen. Wir möchten uns hier bei den regelmässigen Besuchern für die Treue der letzten Jahre herzlich bedanken.

 

Da wir diese Saison unser 20-jähriges Bestehen feiern, gab es dieses Jahr auch eine Abstimmung der drei vorbereiteten Vorschläge zur Jubiläums-Reise. Ich möchte nicht zuviel verraten aber wir werden nach Italien reisen.

 

Auch unser Jubiläums-Gwändli wurde vorgestellt. Leider darf ich mich dazu nicht äussern. Schaut es euch im 2013 an. Ich freue mich dies zu präsentieren.

 

Ca. um 22.30 Uhr haben wir die GV geschlossen.

Unser letztes Fasnachtswochenende startete am Donnerstag, 01.03.2012. Nach dem üblichen Schminkprozedere und Verköstigung gingen wir zum ‘Warm-up’ ins Restaurant Frohsinn in Urdorf. Der Auftritt ging aber ziemlich in die Hose. Vom Einmarsch bis zum Ausmarsch schlichen sich unzählige Fehler ein und nichts hat zusammen gestimmt. Nun ja, kann ja mal passieren. Lieber in einem Restaurant mit zehn Gästen wie an einem Ball mit 200 Zuhörern. Um 22:20 Uhr folgte dann der Auftritt an der Uslumpete in der Zentrumshalle, und wir konnten uns für den miesen Auftritt im Frohsinn rehabilitieren und zeigten einmal mehr, was in uns steckt.

Am Freitag Abend durften wir das ‘Warm-up’ in der Bar des Restaurants Sonne in Birmensdorf absolvieren. Nach einem guten Auftritt verbrachten wir noch einige Zeit in der Bar, bevor wir nach Widen aufbrachen. Widen ist aus zwei Aspekten eine Art ‘Heimspiel’ für uns: Einerseits dürfen wir seit unzähligen Jahren bei den Anlässen der Guggenmusik Gyre Sümpfer auftreten, andererseits wohnen diverse unserer Mitglieder auf dem Mutschellen. Und wie jedes Jahr forderte unser Spielführer alles von uns. Bei gefühlten 40 Grad heizten wir um 00:40 Uhr nochmals ein und schon fast traditionsgemäss für Widen war der Auftritt absolut top.

 

Der letzte Tag unserer langen Fasnachtssaison begann um 11:00 Uhr beim Schminken. Auch die Airbrush-Pistolen haben sich langsam aber sicher eine längere Pause verdient. Bei strahlendem Sonnenschein durften wir zunächst den Kinderumzug um das Hotel Belvoir anführen. Anschliessend konnten wir mit zwei Kurzauftritten am Kinderball die zahlreichen Kinder und ihre Eltern unterhalten.

 

Nun haben wir uns aber ein gemütliches Abendessen verdient: Spaghetti-Plausch mit drei leckeren Saucen, zur Vorspeise grünes Zeugs, was man sonst Kaninchen und Hasen verfüttert (Salat).

 

Um 20:00 Uhr fand vor dem Hotel ein Mosterkonzert mit folgenden vier Guggen teil:

Seebrünzler Rüschlikon

Sihltalhäxe Adliswil

Reppischfäger Dietikon

Flüüge-Tätscher Birmensdorf

 

Alle diese Guggen spielten nachher auch am Fasnachtsball im Saal des Hotels Belvoir. Unser allerletzter Auftritt der Saison war um 23:30 Uhr angesetzt. Und wir holten nochmals alles aus unseren Instrumenten heraus. Schweissgebadet verliessen wir kurz vor Mitternacht die Bühne.

 

Bei der anschliessenden Verabschiedung war etwas Wehmut dabei, schliesslich haben wir wieder eine super geniale Fasnachtssaion miteinander gefeiert. Auf der anderen Seite bin ich froh, an den kommenden Wochenenden auch wieder einmal etwas anderes unternehmen zu können.

 

Liebe Flüügis, es hat meeeeeeeeeeeeega Spass gemacht mit euch!!!

 

Adi

 

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Ein weiteres langes Fasnachtswochenende startete am Freitag, 24.02.2012 um 19:00 Uhr in Rita’s Clubhaus, wo unsere Gesichter vom Schminkteam farbig gesprüht wurden. Wie so oft hat uns die Gastgeberin ein leckeres Abendessen zubereitet. Mit vollen Bäuchen machten wir uns auf nach Thalwil, wo wir um 22:15 Uhr am Maskenball der Guggenmusik Art-Rose unseren ersten Auftritt des Abends absolvierten. Nach einem erfrischenden Getränk nahmen wir den Weg nach Kappel am Albis unter die Räder. Die einen wählten den kurvenreichen Kurs über den Albispass, die anderen gelangten via Sihlbrugg ins Oberamt. Um 00:30 Uhr unterhielten wir die meist alkoholisierten Ball-Besucher mit unseren kakophonischen Klängen.

 

Am Samstag besammelten wir Flüüge-Tätscher uns bereits wieder um 12:00 Uhr, um unsere Bleichgesichter erneut mit grüner, pinker und schwarzer Farbe besprühen zu lassen. Es stand der Urdorfer Umzug auf dem Programm, welcher bei schönstem Wetter sehr viele Zuschauer an den Strassenrand lockte.  Wir durften uns bereits mit der Startnummer 10 (von 71!!!) auf den Weg durch die Menschenmassen in Richtung Zentrumshalle machen. Einfach toll, was die Clique Schäflibach jedes Jahr auf die Beine stellt.

 

Vor dem Abendessen in Rita’s Clubhaus gaben wir im Restaurant Steinerhof nochmals alles. Es fühlte sich an wie ein Auftritt in einer Sauna. Der Schweiss strömte aus allen Poren und diverse Mitglieder mussten sich mit der Glacékarte frische Luft zufächern.

 

Um 22:20 Uhr eroberten wir die Bühne der Zentrumshalle, wo wir vor hunderten von Besuchern einen weiteren Auftritt absolvieren durften.

 

Am Sonntag Morgen um 09:30 Uhr trafen wir uns zum erneuten Facelifting (Schminken). Am Nachmittag nahmen wir am längsten Fasnachtsumzug Europas teil, welcher in Kappel a.A. startet und durch die Dörfer Uerzlikon, Rossau, Mettmenstetten, Rifferswil, Hausen a.A. und Ebertswil führt. Gott sei Dank findet auch Petrus den Umzug so toll, dass er uns meistens schönes Wetter beschert. Ein grosses Dankeschön auch an Laura, welche aufgrund ihres 18. Geburtstags die Getränke – hauptsächlich ‘Judithlis’ und Bier – offeriert hat.

 

 

Nach einem weiteren Auftritt um 18:30 Uhr im ‘Barzelt’ in Kappel a.A. haben sich die meisten Flüüge-Tätscher verabschiedet, um am folgenden Donnerstag fürs letzte Fasnachtswochenende dieser Saison wieder fit zu sein.

 

Adi.

 

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Das lange Fasnachtswochenende eröffneten die Flüüge-Tätscher am Schmudo mit einem Auftritt an der Outdoor-Chesslete in Oberrohrdorf. Einige Mitglieder verirrten sich dann traditionsgemäss an die Iifägete in Dietikon und anschliessend ins Restaurant Schmiedstube. Gerüchten zu Folge sollen einige den Heimweg erst gefunden haben, als es schon wieder langsam hell wurde.

 

Am Freitag führte die Reise nach Laufenburg. Zunächst stand ein Auftritt diesseits des Rheins (Schweiz)  auf dem Programm, etwas später jenseits des Rheins (Deutschland). Anschliessend feierten die Flüügis in der Bar der einheimischen Guggenmusik ‚Barocker‘ bis spät in die Nacht hinein.

 

Da am Samstag das offizielle Fasnachts-Programm erst am Abend losging, organisierte der Vorstand einen ‚Überraschungstag‘. Dies in Form einer Schifffahrt auf dem Rhein mit Brunch und diversen Spielen. Auch der Kapitän Schettino, ääääähhhm, Schroff hat uns mit einigen witzigen Anekdoten köstlich unterhalten.

 

Am Abend fand das Hexenfeuer statt, ein Umzug mit Start in Deutschland und Ziel in der Schweiz. Über 50 Umzugsgruppen, vorwiegend Hexen und Guggen, nahmen an diesem Spektakel teil. Tausende Zuschauer säumten die Altstadtgassen. Wie am Freitag konnten wir auch am Samstag noch bei zwei Bühnenauftritten für Stimmung sorgen. Und wiederum feierte ein grosser Teil der Flüügis in der Bar der ‚Barocker‘ bis in die frühen Morgenstunden. Entsprechend war das Wohlbefinden - insbesondere bei mir – am Sonntag Morgen.

 

Obwohl es in der Nacht auf Sonntag - wie von den Wetterfröschen angekündigt - zu regnen begann, blieb es glücklicherweise tagsüber trocken. Vielen Dank lieber Petrus! Denn am Sonntag stand nochmals ein Umzug auf dem Programm, dieses Mal mit über 60 Startnummern. 13:30 Uhr war Umzugsstart, aber bis wir uns mit der Nummer 54 auf den Weg machen konnten, wurde es ca. 14:45 Uhr. Erneut wollten unzählige Zuschauer dieses Highlight nicht verpassen und sorgten für eine wunderbare Stimmung. Zum Abschluss des genialen Wochenendes gaben wir nochmals auf der Bühne beim Marktplatz – direkt neben der Barocker-Bar -  Vollgas, bevor wir uns mit letzter Energie in die Unterkunft begaben, unsere ‚sieben Sachen‘ packten und uns auf den Heimweg machten.

 

Fazit: Laufenburg war der Hammer, 1A, allererste Sahne, cool, bombastisch, fetzig, erstklassig, abgefahren, fabelhaft, herausragend, einfach der absolute Burner! Wir kommen gerne wieder!

 

Adi

 

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